Brauchtum zu Weihnachten und Christkind.

Solche Adventskalender sprechen durch das fortschreitende Freilegen kleinerer Bild ­und Flächenteile an. Sie bestehen im Prinzip aus zwei Teilen, dem Bildteil und dem Klappenteil, wobei die Klappen dem Bildhintergrund entsprechend angelegt werden müssen. Beide Teile können aber auch schon im Entwurf miteinander verbunden werden, so zum Beispiel bei den typischen Fenster­kalendern, bei denen Bildteil und Klappen ein Ganzes bilden, während die Fenster nur transparente Farbflächen enthalten. Bei dem be­schriebenen Weihnachtssternkalender ist das transparente Ornament vom Klappenteil zunächst vollkommen überdeckt, es wird erst beim Öffnen nach und nach freigegeben. Beide Teile werden an den Rändern und möglichst auch innerhalb des Bildes an blinden Flächenstellen zusammengeklebt. Als Verschlußmarken für die Klappen eignen sich am besten kleine handge­schnittene Foliensterne.
(Vbspass11/13)

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